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Isabellenhütte Partnerbereich


Geschichte




1482
Erste urkundliche Erwähnung der "Kupferhütte auf der Nanzenbach"

1492
Kolumbus entdeckt Amerika. Entdeckt eigentlich nicht (das haben die Wikinger schon ca. 500 Jahre vor ihm getan); aber erst durch Kolumbus war die dauerhafte Kolonisierung und Besiedlung durch Menschen anderer Kontinente möglich.
"Columbus" heißt übrigens auch das europäische Weltraumlabor auf der ISS. Mit an Bord: SMR-Widerstände der Isabellenhütte.

1632
Eröffnung des formalen Verfahrens gegen Galileo Galilei wegen seiner Unterstützung des heliozentrischen Weltbilds.
PS: Bei dem europäischen Satellitennavigationssystem Galileo werden unsere SMV-Widerstände auch eingesetzt.

1728
Umbenennung in Isabelle Kupferhütte;
eine Silber-, Blei- und Kupferhütte wird betrieben

1826
Georg Simon Ohm formuliert das nach ihm benannte ohmsche Gesetz

1827
Übergang der ISABELLENHÜTTE in den Besitz der Familie Heusler;
Herstellung von Kupferlegierungen sowie Rein-Nickel (96 - 98 %)

1835
Erste Eisenbahn in Deutschland

1862
Dillenburg wird an das Eisenbahnnetz angeschlossen

1868
Einstellung der Nickelproduktion




1881
Erstmals Herstellung von Mangan (Reinheitsgrad: 98 %) und Kupfer-Mangan-Legierungen; Die Präzisionswiderstandslegierung Manganin bildet die Basis unseres Produktionszweiges passive elektrische Bauelemente


1881
Auf dem "1. Internationalen Elektrizitätskongress" in Paris werden die elektrischen Einheiten Volt, Ampere und Ohm eingeführt

1889
Zusammen mit der PTR (Physikalisch technische Reichsanstalt) wird die Legierung Manganin® als geschützte Kupfer-Mangan-Nickel-Legierung entwickelt

1901
Im Jahr 1901 entdeckt der damalige Direktor Friedrich Heusler (1866 - 1947), dass die später nach ihm benannten Heuslerschen Legierungen (Legierungen aus Buntmetallen) ferromagnetisch sein können (wie beispielsweise Eisen, Kobalt und Nickel), obwohl die darin enthaltenen Legierungselemente diese Eigenschaft nicht aufweisen

1905
Seit 1905 wird im Automobil eine Batterie zum Betrieb des elektrischen Lichts eingesetzt. Seit 1914 wird diese Batterie auch zum Starten des Motors genutzt





1952
Aufbau des Geschäftsbereichs Legierungen:
- Vertrieb Thermolegierungen
- Erschließung von Auslandsmärkten

1960
Bau des Isolierwerks

1980
Bau des Warmwalzwerks;
Entwicklung der ersten elektrischen Bauelemente

1982
Die ISABELLENHÜTTE wird Mitglied im Deutschen Kalibrierdienst

1983
seit 1983 ist 1 Meter als die Strecke definiert, die das Licht im Vakuum in einer Zeit von 1 / 299.792.458 Sekunden zurücklegt

1987
Produktion des weltweit ersten SMD-mOhm-Strommessshunts, Baureihe SMR/SMV

1992
Entwicklung des patentierten Verfahrens elektronenstrahlgeschweißter Bauelemente, Baureihe ISA-WELD®

1995
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002

1995
Das US-amerikanische GPS-System ist "fully operational". Für nicht-militärische Anwender wird die Genauigkeit zunächst stark eingeschränkt

1998
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001

2000
GPS-Ortung: die künstliche Ungenauigkeit beim GPS-System wird abgeschaltet, eine präzise Ortsbestimmung ist nun für alle Anwender möglich

2002
- Kapazitätserweiterung für die Bauelementefertigung;
Zertifizierung nach ISO/TS 16949
- Entwicklung des ISA-ASIC

2004
Pilotanwendung ASIC (Application Specific Integrated Circuit) für Batteriemanagement

2005
Erster Navigationssatellit des europäischen Satellitennavigationssystems GALILEO "Giove-A" wird gestartet. Mit an Bord: SMV-Widerstand der Isabellenhütte

2005
IECQ-CECC als Ergänzung zu ISO/TS 16949:2002

2006
Vorstellung komplette Baureihe "Präzisions-Messtechnik"

2007
- Einführung der SMD-Widerstandsfamilie VMx
- Inbetriebnahme 3-t-Vakuuminductionsofen