ICD-Serie // Strommessung im kompakten Design

Die ICD-Serie ist ein kompaktes System zur Strommessung. Der ICD-A ist aufgrund seines Steckers für eine Anwendung in der Automobilindustrie geeignet, während der ICD-C eher für die Design-Branche infrage kommt.

Die shuntbasierte Messung sorgt für eine hohe Genauigkeit, und durch die interne Signalverarbeitung ist auch eine Temperaturkompensation eingebaut. Damit wird der äußere Temperatureinfluss auf ein Minimum reduziert.

Der ICD kann in einen Sleep-Modus versetzt werden und misst seinen Eigenverbrauch.

Beide ICD-Systeme gibt es mit drei unterschiedlichen nominalen Strommessbereichen: ±100 A, ±300 A, ±500 A. Die Kommunikation basiert auf einem CAN-Bus-2.0-Protokoll mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 1 Mbit/s.

Eigenschaften der ICD-Serie

  • Strommessbereich 100, 300 und 500 A
  • Flaches Gehäuse
  • CANbus 2.0
  • Ermittlung des Eigenverbrauchs
  • Sleep-Modus
  • CANbus mit DBC-File
  • Genauigkeit: 0,1 % vom Messwert